Grömitzer Vermietungs- & Immobilienbüro - Neustädter Str. 1, 23743 Grömitz +49 4562 - 5433 +49 4562 - 4605

Hausverkauf? Das geht doch nebenbei. Bei der aktuell hohen Nachfrage verkauft sich das doch wie von allein. Wer sich aber genauer mit dem Verkauf einer Immobilie befasst, stellt schnell fest: So einfach ist es doch nicht. Denn gerade wegen der hohen Nachfrage steht das Telefon nicht mehr still. Und wie lässt sich aus den zahllosen Interessenten ein zahlungskräftiger Käufer herausfiltern? Und wie viel ist die Immobilie überhaupt wert? Wem die nötige Expertise fehlt, lässt sich oft Geld entgehen.

Zwischen 2,3 und 2,7 Millionen Wohnungen könnten entstehen, ohne dass weiteres Bauland dafür geschaffen werden müsste – zumindest, wenn alle Bau-Potenziale in den Städten klug und konsequent genutzt würden. Das ergab die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Die Studie untersuchte Gebäude und Fehlflächen (Brachflächen, Fehlbebauungen, fehlgenutzte Flächen und so weiter).

Egal, ob ein Haus verkauft oder eine Wohnung vermietet werden soll: Der Energieausweis ist Pflicht. Spätestens beim Besichtigungstermin muss er vorliegen. Fehlt er oder wird gegen die gesetzlichen Vorgaben verstoßen, droht ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Folgendes gilt beim Energieausweis zu beachten.

Eine Immobilie ist aufwendig. Kaum ist sie inseriert, klingelt pausenlos das Telefon, zahllose Unterlagen müssen besorgt und unzählige Interessenten bei den Besichtigungsterminen durch das Haus geführt werden. Ein Makler nimmt diese Arbeit ab. Er hält einem den Stress des Immobilienverkaufs vom Hals, verkürzt häufig die Vermarktungszeit und erzielt den optimalen Verkaufspreis. Aber woran erkennt man den richtigen Makler?

Anstatt sich nur auf Empfehlungen zu verlassen, ist es besser, selber zu wissen, woran man Kompetenz, also den Profimakler erkennt. Gute Empfehlungen sind zwar wichtig, aber es kommt nicht auf sie allein an.

In den eigenen vier Wänden haben Menschen fast doppelt so viel Platz, wie Menschen, die zur Miete wohnen. So können sich Eigenheimbesitzer auf durchschnittlich 146 Quadratmetern pro Haushalt ausbreiten. Die durchschnittliche Wohnfläche von Mieterhaushalten beträgt dagegen 77 Quadratmeter. Das ergab eine repräsentative Befragung von 2.100 Bundesbürgern durch interhyp.

Allerdings gibt es hier auch einige regionale Unterschiede. Zum Beispiel haben Menschen, die auf dem Land wohnen, mehr Platz – und das bei in der Regel niedrigeren Wohnkosten und besserer Ausstattung der Immobilie. Großstädter wohnen im Durchschnitt auf 83 Quadratmetern mit drei Zimmern. Menschen auf dem Land dagegen wohnen auf 138 Quadratmetern und fast sechs Zimmern durchschnittlich.

Foto: © Zveiger/Depositphotos.com

Das Auge isst mit. Auch beim Hausverkauf. Wer potentiellen Käufern Appetit auf die eigenen vier Wände machen möchte, sollte deshalb dafür sorgen, dass der optische Eindruck stimmt. Wie Sterneköche, die raffinierte Kompositionen so ansprechend anrichten, dass dem Gast das Wasser im Munde zusammenläuft, verstehen es sogenannte Home Stager, eine Immobilie gewinnbringend aufzupeppen. Ihre gekonnten Verschönerungsmaßnahmen resultieren nämlich in einem höheren Verkaufspreis und einer kürzeren Verkaufszeit.

Wenn die Kinder aus dem Haus sind, das Treppensteigen zur Herausforderung wird und auch die Gartenarbeit immer schwerer fällt, fragen sich viele, ob ihr Haus für die kommenden Jahre noch das richtige ist. Denn im Alter wird ein sicheres und bequemes Zuhause immer wichtiger. Allerdings sind nicht alle Wohnungen altersgerecht. Viele Immobilienbesitzer fragen sich dann, ob sie ihr Zuhause umbauen oder verkaufen sollen.

99 Prozent der Menschen in Deutschland sind beim Wohnen zwei Dinge besonders wichtig. 1. Behaglichkeit und Wohngefühl; und 2. Lage und Umgebung. So das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 2.100 Bundesbürgern durch interhyp. 85 Prozent sind auch mit der Behaglichkeit und dem Wohngefühl ihres Hauses, beziehungsweise ihrer Wohnung, zufrieden, 84 Prozent auch mit der Lage und Umgebung ihrer Immobilie.