Grömitzer Vermietungs- & Immobilienbüro - Neustädter Str. 1, 23743 Grömitz
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Ständig klingelt das Telefon und im E-Mail-Postfach sind 99 ungelesene Nachrichten. Wer derzeit eine Immobilie verkaufen möchte, kann sich vor Anfragen kaum retten. Um sich um alle Interessenten zu kümmern, fehlt die Zeit – ganz zu schweigen von den Besichtigungen. Viele Immobilienverkäufer stehen vor der Frage, wie sie unter all den Interessenten den passenden Käufer für ihre Immobilie finden.

Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland besitzt eine Immobilie – laut Statistischem Bundesamt. Vom Immobilieneigentum ist das Einfamilienhaus die häufigste Form. 31 Prozent der privaten Haushalte besaßen zu Beginn des vergangenen Jahres ein eigenes Häuschen. 14 Prozent der deutschen Haushalte gehörten Eigentumswohnungen und fünf Prozent nannten Zweifamilienhäuser ihr Eigen. Vier Prozent besaßen unbebaute Grundstücke und weitere vier Prozent zählten sonstige Gebäude zu ihrem Eigentum.

Verlaufen neben Ihrem gemütlichen Heim nun Gleise und ständig rattern die Güterzüge hinterm Gartenzaun? Wohnen Sie in der Einflugschneise eines Flughafens? Oder führt eine Autobahn am Schlafzimmerfenster vorbei? Lärm vom eigenen Zuhause fernzuhalten ist oft nicht ganz einfach. Inzwischen gibt es aber clevere Schallschutzkonzepte, die hübscher aussehen als Schallschutzwände.

Kennen Sie Soundscaping? Mit dieser Methode können Sie Ihre Immobilie vor Lärm schützen, ohne sie mit Schallschutzwänden vom Rest der Welt abschneiden zu müssen.

Besteht kein Testament, wird eine Immobilie häufig an mehrere Hinterbliebene vererbt. Es entsteht eine Erbengemeinschaft. Das Problem: Nicht immer sind sich die Erben einig darüber, was mit der Immobilie passieren soll. Der letzte Ausweg ist die Teilungsversteigerung. Wir erklären, worum es sich dabei handelt und worauf Erben hier achten sollten.

Die Deutschen werkeln gern am eigenen Heim. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Splendid Research schätzen sich fast 6o Prozent der Befragten als gute Heimwerker ein. 16 Prozent davon betrachten sich als geschickte Heimwerker und 43 Prozent „kommen zurecht“. Ein Viertel der Befragten gab an, dass sie teils-teils gute Heimwerker sind. Weitere 16 Prozent sind dagegen selbstkritisch und sehen sich eher nicht als Heimwerker.